Münchner Wirtschaftsgespräche

Aktuelle Themen, engagierte Köpfe und interessierte Journalisten – das ist der Stoff aus dem die Münchner Wirtschaftsgespräche sind. Wordstatt bietet Meinungsbildnern sowie Medienschaffenden regelmäßig ein hochrangiges Forum für Vorträge und angeregte Diskussionen. 

Namhafte Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind unserer Einladung gerne gefolgt und wir freuen uns bereits sehr auf unsere nächsten Gäste.

Bisherige Münchner Wirtschaftsgespäche

 

05.04.2017: Buchpräsentation mit den Auroren Prof. Philipp Bagus und Andreas Marquart. Mit „Wir schaffen das – Alleine!“ zeigen die beiden Autoren warum kleine Staaten in sehr vielen Bereichen einfach besser sind. Das Vorwort zum Buch stammt von Roland Tichy.

08.02.2017: Vít Jedlička, tschechischer Politiker und Gründer von Liberland, präsentiert seine libertäre Zukunftsvision.


19.10.2016: Prof. Dr .Dr. h. c. mult. Friedrich Schneider. Der deutsche Ökonom gilt als Fachmann für die Forschungsdisziplinen Schattenwirtschaft, Steuerhinterziehung und organisierte Kriminalität sowie Umweltökonomie zum Thema: Die Abschaffung von Bargeld:
Ein Allheilmittel zur Bekämpfung des Terrorismus, der Kriminalität und der Schwarzarbeit?

27.09.2016: Willy Wimmer (CDU), war u.a. 33 Jahre Mitglied des deutschen Bundestages, zum Thema:
Ist Europa am Ende?

29.06.2016: Die beiden Ökonomen, Querdenker und Honorarberater Marc Friedrich und Matthias Weik präsentieren ihr aktuelles Buch: Kapitalfehler. Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen.

12.05.2016: Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D. über aktuelle politische und rechtliche Folgen der Migration

14.04.2016: Prof. Dr. Max Otte, Prof. Dr. Gerald Mann und Dr. Ulrich Horstmann. Thema: Stop Bargeldverbot.
Zahlreiche Ökonomen machen sich stark für den Erhalt des Bargeldes. Sie befürchten, dass Bürger bei der Bargeldabschaffung der lückenlosen Überwachung von Banken und Staat ausgeliefert wären und ein elektronisches Geldsystem die Privatsphäre bei Transaktionen nicht mehr schützen würde. Neben der Abschaffung der Freiheit würden sich die Bürger mit einem zusätzlichen Problem konfrontiert sehen: Sparer könnten Negativzinsen auf Erspartes drohen, wenn das Bargeld abgeschafft werden würde. Während die Steuergestaltung internationaler Konzerne nach wie vor weitgehend eine Blackbox ist, soll der Bürger gläsern sein. Die Freiheit der Menschen darf weder beschädigt, geschweige denn zerstört werden.

24.02.2016: Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Philosoph und Volkswirt, ist einer der führenden Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie und zählt zu den bedeutendsten Sozialwissenschaftlern der Gegenwart zum Thema: Geld, Staat und internationale Politik.

27.01.2016: Christian Ortner, österreichischer Journalist, Autor und Kolumnist zu Thmea: Endet Demokratie zwingend im Staatsbankrott? Fast alle modernen Demokratien sind verschuldet wie noch nie. Die Wähler haben dieses Problem bewusst herbeigewählt, so Ortner. Kann das noch lange gut gehen, oder muss das in einer Pleite des Staates enden? 

03.12.2015: Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a.D. und von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt und Militärischer Berater der Bundeskanzlerin in Berlin, zum Thema: Deutschland und die internationale Sicherheitslage.

11.11.2015: Prof. Jörg Guido Hülsmann ist ein deutscher Ökonom, der zu den Vertretern der Österreichischen Schule zählt.
Schon 1999 hat Prof. Hülsmann die Problematik, die sich aus einer europäischen Währungsunion ergeben wird, treffend und vorausschauend beschrieben.

22.10.2015: Günter Ederer und Klaus-Peter Willsch zum Thema:„Griechenlandkrise und kein Ende - die letzten fünf Jahre und die vierzig Jahre davor.“                    

  16.09.2015: Prof. Dr. Philipp Bagus skizzierte in seinem Buch „Die Tragödie des Euro. Ein System zerstört sich selbst“ bereits in dessen Erscheinungsjahr 2011 die möglichen Szenarien, die 2015, vier Jahre später, tatsächlich zur Wahl stehen.              

 09.07.2015: Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty zum Thema: Die Eurokrise aus der Wiener Perspektive. Die zentralen Erkenntnisse der Wiener Ökonomen, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek, lassen sich unmittelbar auf die Eurokrise anwenden. Sie klären auf und zeigen, dass sich eine politisch orientierte Währungsunion zwangsläufig gegen eine freiheitliche Ordnung wendet.                 

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10.06.2015: Buchvorstellung: LUDWIG ERHARD JETZTmit Dr. Ulrich Horstmann, Prof. Dr. Gerald Mann, Dr. Luise Gräfin v. Schlippenbach und Martin Zeil. Ludwig Erhards zeitlose Empfehlungen sind aktueller denn je. Demokratie, Eigenverantwortung, bürgerliche Freiheit und die Sicherung des Wettbewerbs standen für Erhard im Fokus.

15.04.2015: Peter Boehringer, Vorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft sowie Publizist und Referent zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen, stellt sein neues Buch: „Holt unser Gold heim – der Kampf um das deutsche Staatsgold“ vor.

25.03.2015: Prof. Dr. Gerd Habermann wirft er einen Blick in die Zukunft des Wohlfahrtsstaates unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

09.12.2014: Chris Powell,amerikanischer Journalist und Geschäftsführer der „Gold Anti-Trust Action Committee Inc.“ (GATA), einer Organisation, die er                          1999 kl2014-12-09-powell-boehringer munich 04mitgegründet hat mit dem Satzungsziel, die schon damals erkennbare Preisdrückung im Goldmarkt durch die Zentral- und Geschäftsbanken aufzuzeigen.

09.10.2014:Prof. Dr. Thorsten Polleit und Andreas Marquart u.a. zum Thema: Warum wird effizienter Vermögensaufbau immer schwieriger?

02.09.2014: Prof. Dr. iur. Markus C. Kerber über die europaweit vielbeachtete Verfassungsbeschwerde gegen die europäische Bankenunion, die er gemeinsam mit einer Gruppe Ökonomen eingereicht hat.
Bereits vor vier Jahren hatte er vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Finanzhilfen für Griechenland geklagt. Später gründete der Berliner Professor für Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik Europolis e.V., einen gemeinnützigen Verein für Europäische Staatspolitik, um in Karlsruhe gegen die umstrittenen Anleihekäufe der EZB vorzugehen.

Prof. Dr. Roland Vaubel  15.07.2014: Vortrag von Prof. Dr. Roland Vaubel über die
  Eurozone auf dem Weg zu einem neuen politischen
  Gleichgewicht
, in dem die deutschen Mitglieder des
  Zentralbankrates systematisch überstimmt werden
  und die zunehmende Politisierung der EZB.
  Er erklärte die Staatsschuldenkrise aus der Sicht der Politischen Ökonomie, analysierte die zukünftigen Optionen der deutschen Euro-Politik und leitete einen Vorschlag für die Neugliederung der Eurozone aus der Theorie optimaler Währungsgebiete ab.

14.05.2014: Die Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich (Der größte Raubzug der Geschichte) präsentierten ihr neues Buch "Der Crash ist die Lösung"

03.04.2014: Prof. Dr. Dr. habil. Franz Kromka sprach zum Thema: „Röpke, Rüstow & Erhardt: Was wir von den Gründervätern heute noch lernen können“.

06.02.2014: Hans Olaf Henkel, ehem. Chef IBM Europa, Hans Olaf Henkel
stellte sein Konzept des kontrollierten Ausstiegs der Überschussländer aus dem Euroverbund vor

15.10.2013: Prof. Dr. Walter Krämer, Technische Universität Dortmund Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik, über das Phänomen der Irrationalen Einstellung der Gesellschaft zu Gefahr und Risiko mit gravierenden wirtschaftlichen Folgen

25. Juli 2013: David Marsh, britischer Finanzexperte, beleuchtete das Thema "Absehbares Ende der Eurokrise ist eine Illusion"

Henryk Broder27.06.2013: Henryk Broder, Publizist, Autor und Filmemacher sprach zum Thema Europa und gab erste Einblicke in sein Buch "Die letzten Tage Europas"

07.03.2013:  Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty und Dr. phil. Hans Magnus Enzensberger präsentierten das Buch "Tatort EURO"

Übersicht Wirtschaftsgespräche 2012/2011